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Aus der Demoskopieecke

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Mal wieder was neues aus der Demoskopieecke.

Nach einer längeren Pause (die Redaktion bittet dies zu entschuldigen) können wir hier wieder eine unserer Umfragen für die Leserschaft aufschlüsseln.

Dieses mal lautete die Frage: "Die Finanzkrise scheint kein Ende zu finden, oder?!"

Knapp 29% der Befragten sind der Ansicht, dass der Staat in Zeiten der Krise unbedingt regulierend eingreifen muss. Weitere 26% meinen, dass sich die Krise noch verschlimmern wird, 16% sagen sogar einen Zusammenbruch des kapitalistischen Systems vorraus. 19% dagegen sagen, die Krise wird herbeigeredet und die Panik ist übertrieben, während 11% auf die Selbstheilungskraft des Marktes vertrauen.

Insgesamt überwiegt also die Sorge (oder die Hoffnung!), dass das aktuelle System so nicht weiter bestehen bleibt und ein stärkeres Eingreifen des Staates wieder auf die politische Agenda rückt.