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Jusos Mittelsachsen wählen neuen Vorstand

Pressemitteilung

Freiberg – Ein Jahr nach der Gründung der Jusos Mittelsachsen fand am 25. Februar 2009 die zweite Vollversammlung der SPD-Jugendorganisation im „Tee-Ei“ in Freiberg statt. Nach einem erfolgreichen Jahr konnte der Vorsitzende Tommy Jehmlich den anwesenden Jusos von vielen Erfolgen berichten.

Nicht nur der Zuwachs an jungen Mitgliedern sei positiv, auch die Aktivitäten auf Landesebene seien beeindruckend. Mit Janine Wiesner im Landesvorstand und Tommy Jehmlich als Vorsitzender des Landesausschusses sind die Mittelsachsen auch im Landesverband aktiv. Hinzu kommen noch die Beteiligungen der Jusos in der SPD von Ortsebene bis in den Landesvorstand der SPD. „Die mittelsächsischen Jusos spielen eine gewichtige Rolle in Sachsen. Und auch wenn wir ein recht kleiner Verband sind, unsere Stimme hat Gewicht“ so Jehmlichs Fazit.

Durch eine Richtlinienänderung, die einstimmig von den Delegierten angenommen wurde, wird der Vorstand ab sofort jedes Jahr neu gewählt. Daher fanden im Anschluss an die Berichte des alten Vorstandes die Neuwahlen für eine neue Spitze der Jusos Mittelsachsen statt.

Als Vorsitzender wurde dabei Tommy Jehmlich einstimmig im Amt bestätigt. Der 22-jährige Student der Betriebswirtschaftslehre stammt aus Freiberg. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann ist er auch zum Studium in der seiner Heimatstadt geblieben. Als sein Stellvertreter wurde der 25-jährige Kay Dramert gewählt. Dramert ist Stadtrat in Hainichen, studiert Politikwissenschaften in Chemnitz und ist Geschäftsführer der SPD Kreistagsfraktion in Mittelsachsen. Im Wahlkreis 21 (Mittweida I) tritt er in diesem Jahr als Kandidat für den Landtag an.
Den Vorstand komplettieren drei junge Freiberger. Anne-Sophie Sohr ist Schülerin der 12. Klasse. Benjamin Bark studiert Maschinenbau im ersten Semester in Dresden und Thomas Petzold ist Student der Betriebswirtschaftslehre an der TU Freiberg.

Gemeinsam haben sich die fünf Jungpolitiker eine Menge an Aufgaben vorgenommen. Ein besonderes Anliegen, so Jehmlich, sei dabei die Förderung der Demokratie: „Wir haben ein Menge Wahlen vor uns. Diese Zeit werden wir nutzen, um aktiv auf junge Menschen zuzugehen. An Schulen und Universitäten wollen wir ihnen zeigen, dass Politik etwas Lebendiges ist. Es gilt dabei zu verhindern, dass Rechtsextremisten wieder in die Parlamente einziehen. Deutschland kann auf seine Demokratie stolz sein, wir schätzen das viel zu selten.“